FAQ - Häufig gestellte Fragen

Fragen und Antworten

Wann kann man zum Probetraining kommen?

Am besten rufen Interessierte an (siehe Kontakt) und informieren sich direkt. Grundsätzlich ist es möglich an einem unverbindlichen Probetraining teilzunehmen. Da aber hin und wieder Spezialtrainings veranstaltet werden, kann nicht jederzeit am Training teilgenommen werden. Ein Anruf genügt. Das Zuschauen während des Trainings ist in der Regel nicht gestattet.

Was kostet das Training?

Der KWOON Homberg ist ein örtlicher Sportverein. Der monatliche Mitgliedsbeitrag beläuft sich zurzeit auf nur 12,50 Euro. Bei Aufnahme ist eine einmalige Aufnahmegebühr von 20,00 Euro zu entrichten.

Können auch Frauen und Männer jenseits der 30 noch Kempo Kung Fu erlernen?

Wer bereit ist zu schwitzen, hat gute Chancen. Die Erwachsenengruppe des KWOON Homberg beweist jede Woche, dass diese Frage eindeutig mit Ja beantwortet werden kann.

Kann man Gürtelprüfungen ablegen?

Ist gibt regelmäßig die Möglichkeit, aber nicht die Pflicht, sein Können und Wissen in einer Prüfung unter Beweis zu stellen. Im Kempo Kung Fu gibt es zwei Kindergrade und zehn Schülergrade, die man durch Leistungsprüfungen erreichen kann. Neben der körperlichen Leistung ist auch die innere Haltung von Bedeutung. Die Teilnahmegebühr für Prüfungen beträgt  5,00 Euro.

Wird im Kempo Kung Fu auch mit Waffen trainiert?

Im Prüfungsprogramm sind Waffen nicht vorgesehen. Es werden aber unregelmäßig Waffen-Lehrgänge angeboten. Beim Training wird in einigen Gruppen (nicht Kinder) auch mit Kurzstöcken trainiert. Hier wird der grundsätzliche Umgang mit dieser Waffe vermittelt. 
 

Foto mit Referent Peter Rutkowski (re.) auf einem Lehrgang.

 

Werden Lehrgänge angeboten? 

Ja, wir bieten regelmäßig Lehrgänge zu unterschiedlichen Themen an. Diese werden aber vereinsintern oder in Kooperation mit anderen Vereinen oder Schulen durchgeführt, so dass wir keine öffentlichen Ausschreibungen machen.

Wie groß ist das Verletzungsrisiko?

Ziemlich klein. Aber da kann es natürlich keine Garantie geben - wie immer im Sport. Allerdings gab es in den letzten 10 Jahren so gut wie keine erwähnenswerten Verletzungen. Kampfkunsttraining ist weniger gefährlich, als viele annehmen. Wir haben jedenfalls mehr Sorge vor Verletzungen bei Sportarten wie Fußball oder Basketball. 

Vier Vorurteile und unsere Antworten

1. Kampfkunsttraining ist nur was für Durchtrainierte! 

Stimmt nicht! Wichtig ist, dass man sein persönliches Maß findet und sich anstrengt. Egal wie fit man angefangen hat.

2. Kampfkunsttraining ist nur was für Schläger und welche, die es werden wollen! 

Blödsinn! Schläger gibt es bei uns nicht. Unser Training hat auch nichts mit einer Schlägerausbildung zu tun - ganz im Gegenteil. Es werden Gewaltprävention und Ausgeglichenheit gefördert.
  

 
3. Kampfkunsttraining ist nur was für Männer!

Falsch! Mädchen und Frauen können genauso Kampfkunst erlernen. Wichtig ist die eigene Einstellung. Egal ob jung oder alt, Mann oder Frau - entscheidend ist die persönliche Bereitschaft, sein Bestes zu geben.

4. Kampfkunst trainiert man, um Turniere zu gewinnen!

Das mag es anderswo geben. Turniertraining findet bei uns aber nicht statt. Bei uns geht es um persönliche Siege.

Home